
„Mich interessiert nicht wie die Menschen sich bewegen,
sondern was sie bewegt.“
Pina Bausch
Veranstaltung / Filmvorführung
Kulturpolitischer Salon mit Lutz Förster
Der Pina-Bausch-Freundeskreis unterstützt den Kulturpolitischen Salon mit Lutz Förster „Nichts anderes, als tanzen!“. Weitere Infos auf der Webseite des Zentrums für verfolgte Künste:
https://www.verfolgte-kuenste.com/veranstaltungen/nichts-anderes-als-tanzen
Leitung: Andreas Schäfer
Kulturpolitische Entwicklungen anhand von Biografien bekannter Persönlichkeiten
Nichts anderes, als tanzen!
Donnerstag, 18. Februar 2027, 19.00 Uhr
Zentrum für verfolgte Künste Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen
Der Eintritt ist frei – es gilt das Prinzip „pay what you like“.
Zu Gast: Lutz Förster
Der Tänzer Lutz Förster ist ein wichtiger Weggefährte der Choreografin Pina Pausch. Wie sie wurde er in Solingen geboren. Ab 1975 tanzte er im Wuppertaler Tanztheater. In weltberühmten Tanzstücken wie „Kontakthof“, „Nelken“, „Keuschheitslegende“, „Blaubart“ und „Die sieben Todsünden“ war er auch im Solinger Theater zu Gast. Von 2013 bis 2016 war er künstlerischer Leiter des Tanztheaters in der Nachfolge der 2009 verstorbenen Pina. In besonderer Erinnerung beim Publikum geblieben ist sein Auftritt im Stück „Nelken“, in dem er das Lied »The Man I Love«, mit der Gebärdensprache für Gehörlose begleitet. Im September 2015 wurde Lutz Förster in Positano (Italien) mit dem Léonide Massine Tanzpreis für sein Lebenswerk (Premio alla Carriera) ausgezeichnet. 2023 erhielt er den Deutschen Tanzpreis.

Das Gespräch geht über den gemeinsamen Ursprung, die fruchtbare Zusammenarbeit bis hin zu Bedeutung des Erbes. Eine Veranstaltung der Bergischen Volkshochschule und Zentrum für verfolgte Künste in Zusammenarbeit mit dem Pina-Bausch-Freundeskreis Solingen e. V. und der Buchhandlung Schatzinsel.
Pinas Perlen
Am Freitag, den 28.3.25 zeigt der Pina-Bausch-Freundeskreis-Solingen e.V. den Film im Kunstmuseum Solingen um 18.30 Uhr, Eintritt ist frei, Spenden erwünscht
kurze Anmeldung per email an:
Pinas Perlen
Ein Interview-Film der Wuppertaler Kulturjournalistin und Filmemacherin Anne Linsel, der sich mit den Biografien von Tänzer:innen der ersten und zweiten „Stunde“ des Tanztheaters Wuppertal beschäftigt. In mehrstündigen Interviews erzählten Regina Advento, Bénédicte Billiet, Jo Ann Endicott, Lutz Förster, Barbara Kaufmann, Daphnis Kokkinos, Ed Kortlandt, Dominique Mercy, Nazareth Panadero, Julie Shanahan und Julie Anne Stanzak, die mit Pina Bausch das Tanztheater Wuppertal entwickelt und geprägt haben, aus ihrem Leben: Kindheit, Elternhaus, Jugend, kulturelles Umfeld, Ausbildung zum Tanz, der Weg zu Pina Bausch, die besondere Arbeit mit der Choreografin, die Weitergabe der Stücke nach dem Tod von Pina Bausch. Aus 40 Stunden Material ist ein 75-minütiger Film entstanden, der vielfältige Einblicke in die Geschichte des Tanztheaters ermöglicht.
Tänzerinnen und Tänzer des Tanztheaters Pina Bausch im Gespräch mit Anne Linsel
Interviewfilm, HD-Video, 74:18 min., 2024
Ein Film von Anne Linsel
Kamera: Klaus Sturm
Schnitt und Postproduktion: Michael Baudenbacher

Dokumentarfilm
In einem etwa 45-minütigen Film erzählen Zeitzeugen, die Pina persönlich kannten,
Erinnerungen aus ihrer Kindheit und Jugend.
Die Online-Premiere des Films war am 27.07.2022
zum Film und weitere Informationen



