Wuppertaler Tanztheater als ungenutztes Potenzial

Auf der vom 4. bis zum 10. Juli veranstalteten Jelly Week in Wuppertal vertrat der international tätige Dramaturg und Kulturberater Christian Watty die Meinung, Wuppertal nutze sein kulturelles Potenzial nicht:

Christian Watty, zwischen Deutschland und Frankreich häufig unterwegs, führt das Beispiel Montpellier an. Der Tanz wurde dort zu einem der wichtigsten Motoren für den Strukturwandel. Von einer grauen und armen Stadt hat sich, laut seiner Aussage, Montpellier binnen 30 Jahren zu einer blühenden Metropole gewandelt. Für ihn lautet die Frage die Wuppertal sich stellen muss nicht, ob das Schauspielhaus zu einem Haus für den Tanz umgebaut werden soll, sondern wie das Haus zu einem Tanzhaus werden kann. Denn das Potential des weltberühmten Tanztheaters Pina Bausch und der in Wuppertal lebenden Kreativen, ist seiner Meinung nach, noch nie richtig von und für die Stadt genutzt worden.

Zum kompletten Bericht bei www.njuuz.de

Dieser Beitrag wurde unter Im Netz veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.